Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Jusos in Oelde

Wir Jusos sind die Jugendorganisation der SPD. Unser Anspruch ist es, unsere Vorstellungen von Solidarität, sozialer Gerechtigkeit und Frieden in die Gesellschaft hinein zu tragen und diese aktiv mitzugestalten.
Unsere Website soll Dir einen ersten Eindruck unserer Ideen und Aktivitäten verschaffen. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Surfen und freuen uns, wenn Du zu einer unserer Sitzungen vorbei schaust. Jeder ist bei uns herzlich Willkommen! Wenn Du fragen hast, schreib uns einfach an.
Viel Spaß mit der Internetseite!
Der Vorstand der Jusos Oelde
Nach einer erfolgreichen WM gratulieren wir den Spaniern und wünschen allen schöne, sonnige Ferien!!
Veröffentlicht am 12.07.2010
Am 1.6.10 hat sich in Ennigerloh eine neue Juso AG gegründet. Iniziiert wurde die Gründung von Jonas Pauli, der im Ennigerloher OV auf offene Ohren stieß. Bis dahin war er Mitglied der Oelder Jusos, konnte sich hier jedoch nicht so sehr für die Belange Ennigerloher Jugendlicher einsetzten, wie er es gern getan hätte.
Veröffentlicht am 08.06.2010
Am Freitag vor der Landtagswahl trafen sich die Jusos Oelde, Drensteinfurt und Sendenhorst zu einer letzten gemeinsamen Wahlkampfaktion in Oelde.
Mit einem Atomfass, weißen Anzügen, Flyern und AKW-Keksen machten sie auf die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung in verschiedenen Oelder Kneipen aufmerksam.
Dabei trafen sie auf "SPD-Urgestein" Rainer Fust, der diese Aktion sehr begrüßte.
Veröffentlicht am 09.05.2010
In Oelde findet eine Demonstration der Rechtsextremen statt ? Hier? Bei uns in Oelde? Wo haben wir denn Nazis? So was gibt es doch hier, bei uns zu Hause gar nicht, das gibt es nur woanders!
So oder so ähnlich haben wahrscheinlich die meisten Oelder reagiert, als sie hörten, dass es eine Nazi-Demonstration geben sollte.
Nach dieser ersten Reaktion stellten sich folgende Fragen: Ignorieren wir die Demo? Nehmen wir sie stillschweigend hin? Darf man etwas entgegensetzten, oder eskaliert die Situation dann? Darf man dem Raum geben sich zu entfalten? Werden sie durch Gegenaktionen gar bestärkt? Oder muss man für seine Überzeugungen und seine Ideale von einer demokratischen Gesellschaft (laut) eintreten?!
Einige Oelder wollten wegsehen, ignorieren, stillschweigend hinnehmen (vielleicht weil sie keine andere Lösung sahen?)... Viele jedoch waren der Überzeugung, dass man etwas unternehmen muss. Sie wollten aufstehen, um zu zeigen: In Oelde ist kein Platz für Nazis!
Aus dieser Überzeugung heraus entstanden acht Gegendemonstrationen, unter dem Motto: Oelde Steht auf! Für Toleranz und gegen Rechtsextremismus!
Zahlreiche Vereine, Parteien, Glaubensgemeinschaften und Jugendorganisationen schlossen sich zusammen, um am 10.4.10 gemeinsam einen Sternmarsch auf den Oelder Marktplatz zu begehen.
Einen Teilerfolg erreichten die Organisatoren schon kurz nach Anmelden ihrer Gegendemos: Die Rechten bekamen von der Polizei nur eine stationäre Kundgebung am Bahnhof genehmigt. Schließlich wurde kurz vor der Demo bekannt, dass die Rechten selbst diese Kundgebung auf Grund öffentlichen Drucks (auch aus den eigenen Reihen) abgesagt hatten. Nichts desto trotz waren sich alle Beteiligten einig, auch ohne Nazi-Aufmarsch für ein tolerantes und buntes Oelde einzustehen!
Bestätigt wurden die Befürworter eines aktiven Endgegentretens schließlich durch die große Teilnehmerzahl von knapp 700 Bürgern.
Diese erwartete auf der Abschlusskundgebung ein abwechslungsreiches Programm, mit Redebeiträgen aus Politik, Glaubensgemeinschaften, Vereinen und Verbänden sowie Jugendorganisationen. Abgerundet wurde das Programm durch musikalische Beiträge des Duos Druschba und Björn Alberternst.
Mitzunehmen ist: Auch in Zukunft wird Oelde aufstehen müssen, um rechtsradikalem Gedankengut entgegenzutreten. Kulturelle, Soziale und auch Politische Vielfalt sind wichtig damit Oelde eine Vielseitige und Ideenreiche Stadt bleibt. Echt Oelde eben! Oelde steht auf darf daher keine einmalige Aktion bleiben!!!
Veröffentlicht am 08.05.2010
Jusos aus dem ganzen Kreis Warendorf haben am vergangenen Wochenende an einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung teilgenommen.
Neben vielen handwerklichen Fähigkeiten zum Thema "Planung einer Kampagne" lernten sich die Jusos auch untereinander kennen.
Erfreulich war die Beteiligung vieler Neumitglieder.
Die SPD befindet sich im Umbruch. Das ist spätestens jetzt allen neuen und alten Jusos klar, die sich am Wochenende zum Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung begaben. Zu Beginn des Seminars stand nämlich eine Diskussion über die aktuelle Situation der SPD auf dem "Stundenplan". Diese Diskussion wurde ständig durch neue Meldungen vom parallel einberufenen Parteitag der SPD in Dresden belebt.
Personalentscheidungen, inhaltliche Ausrichtung, Fehleranalyse und Visionen waren also nicht nur Thema beim Parteitag in Dresden, auch die Jusos hatten genug dazu zu sagen und füllten damit ihren ersten Seminarabend.
Die folgenden Tage widmeten sich der Entwicklung von Kampagnen. Auch hier konnten sich die Jusos austauschen, Erfahrungen vergleichen und vor allem neue Taktiken lernen, wie Kampagnen am Besten geplant, vorbereitet, durchgeführt und analysiert werden.
Veröffentlicht am 17.11.2009
Das von CDU und FDP geplante neue Stipendiensystem schafft weitere Ungerechtigkeit beim Studium. Ein BAföG das nach sozialen Kriterien vergeben wird, erreicht Studierende die eine tatsächliche finanzielle Unterstützung im Studium benötigen. Es handelt sich bei diesen schwarz-gelben Plänen nicht um eine Unterstützung von Begabten, sondern um eine weitere Klientelpolitik, so werden Studierende aus wohlhabenden Familien weiterer finanziell gefördert.
In einer aktuellen OECD-Studie aus dem Jahr 2009 belegt Deutschland den letzten Platz im Bereich der Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Wir Jusos fordern eine sofortige Abschaffung der Studiengebühren in NRW und eine Anhebung des aktuellen BAföG-Satzes.
Veröffentlicht am 12.11.2009
Die SPD hat bei der Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik erzielt.
Die SPD befindet sich in einer schweren Krise. Erforderlich ist jetzt eine intensive Diskussion über die inhaltliche, strategische, personelle und organisatorische Erneuerung der Partei. Wir brauchen einen radikalen Erneuerungsprozess. Klar ist für uns hierbei, dass alle Kräfte und dabei vor allem auch die Fraktion und die Partei gemeinsam an dieser Erneuerung arbeiten müssen.
Zudem muss die SPD ihre Rolle als Oppositionspartei finden. Wir werden uns als Oppositionspartei neben den Grünen und der Linken profilieren müssen. Dies wird ein schwieriger Weg.
Inhaltliche Erneuerung
Die SPD hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Bürgerinnen und Bürger haben uns trotz eines engagierten Wahlkampfs die richtigen Inhalte des Regierungsprogramms nicht abgenommen.
Veröffentlicht am 05.11.2009